Wie wir leben werden wollen

Wie wir leben werden wollen

Es gibt sie, die positiven Zukunftsbilder. Am 9.8. haben wir Gelegenheit, Möglichkeiten für ein besseres Leben für alle – jetzt und in Zukunft/hier und überall – aufzuzeigen und unsere eignen Bilder zu produzieren: unsere persönlichen Stories4Change – als Video mit dem Mobiltelefon. Ein entsprechender Call for action läuft noch bis Ende August (Mehr unter youth4planet.com/upload/). Die besten Ideen werden bei der GN3-Konferenz vom 14. – 16. September gezeigt und gehen anschließend auf Tournee zu internationalen Filmfestspielen.
Mit Fritz Hinterberger, wissenschaftlicher Berater der Konferenz, und Jörg Altekruse, Initiator des Projekts „stories4change“, wird via Videoschaltung dabei sein.

GREENSclub: Antworten auf die Themen unsrer Zeit bei Partylaune. 
Cafe im Otto-Wagner-Pavillion am Karlsplatz, 
9.8.2018, 19 Uhr

Eine Antwort

  1. Ilse Kleinschuster sagt:

    Ich finde diese Idee einer Nachhaltigkeitskonferenz auf dem Hintergrund einer jungen Generation, die sich ziemlich frustriert aus dem gesellschaftspolitischen Leben zurückzieht mit Kommentaren wie sch… drauf – sp what etc… So bekommt die Herangehensweise eine vom mainstream abgehobene Note – eine coole Note. Ich freu‘ mich und hoffe das Konzept geht auf – wenn nicht heute, dann morgen. Fritz Hinterberger (SERI-Gründer und Geschäftsführer), wissenschaftlicher Berater der Veranstalter, ist der Meinung, dass es notwendig sei, die Priorität des Themas Nachhaltigkeit ernsthaft anzuerkennen, nicht seiner müde zu werden, sondern die Verteidigung ihres Platzes in der ersten Reihe verschärft anzugehen. Auch er meint, es sei jetzt notwendiger denn je, neue Allianzen zu bilden – „wir“-Gefühle zu stärken in der Hoffnung auf gemeinsame Lösungsfindung. Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft sollen vor den Wagen der SDGs gespannt werden. Es sieht hier auch die Bildung einer solidarischen, neuen Genossenschaftsbewegung als eine gute Sache in Hinblick auf das Herunterbrechen der SDGs auf die gewerbliche und volkswirtschaftliche Ebene. Allerdings – „viel Zeit bleibt nicht mehr!“

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